Füchse Berlin – Rhein-Necker Löwen (13.05.2018)

Was für eine Sensation – die Füchse Berlin bezwingen die Löwen aus Mannheim überraschend klar!

Füchse Berlin – Rhein-Necker Löwen 29:23

Bericht & Fotos: Andreas Düllick

Der Matchwinner war – na klar: Silvio Heinevetter! Was der Torwart der Füchse Berlin im Heimspiel vor 9.000 begeisterten Fans ablieferte, war unfassbar. 20 (!) Paraden gegen Weltklassespieler wie Andy Schmid, Patrick Groetzki und dazu noch zwei gehaltene Siebenmeter! „Heine“ allein schon zog den Löwen den Zahn, hatte aber bei dem sensationellen 29:23-Kantersieg über den favorisierten Meister und frischgebackenen Pokalsieger aus Mannheim viele ganz starke Mitstreiter wie den extrem starken dänischen Kreisläufer Johan Koch. Doch der Reihe nach.

Füchse Berlin – Balingen

Harte Wochen für die „Füchse“

Pflichtsieg gegen Balingen-Weilstetten, Aus im EHF-Pokal

Bericht: Andreas Düllick

Das Aufatmen der Fans „Füchse Berlin“ war fast spürbar: Gerade hatten ihre Handballer in der mit 9000 Zuschauern ausverkauften Max-Schmeling-Halle das wichtige Spiel gegen den Abstiegskandidaten HBW Balingen-Weilstetten mit 31:26 relativ deutlich gewonnen. Verdienter Lohn war der Sprung auf Tabellenplatz 6 der Handball-Bundesliga, punktgleich mit dem HSV. Doch so klar und deutlich war dieser Sieg denn doch nicht. Zwar begannen die „Füchse“ überaus konzentriert und dynamisch. Fabian Wiede übernahm sofort Verantwortung und zeigte mit seinem schönen Rückraumtreffer zum 1:0, dass die Berliner es eine Woche nach dem dummen Aus in der Vorrundes des EHF-Pokals gegen Chambéry Savoie HB viel besser machen wollten.

Füchse Berlin

Füchse verabschieden sich

Mit Sieg gegen Eisenach in die Winterpause

 

BERICHT & FOTOS: ANDREAS DÜLLICK

Trotz einer starken Aufholjagd des ThSV Eisenach in der zweiten Halbzeit siegten die Füchse Berlin am Sonntagnachmittag klar mit 30:24 (20:10). Zur Halbzeit bereits mit 10 Toren zurückliegend schien das Spiel entschieden, doch der ThSV gab nicht auf und verkürzte zwischenzeitlich beim Stand von 25:21 auf vier Tore. Ein starker Petr Stochl im Tor und Petar Nenadic mit elf Treffern sicherten den Berlinern aber vor 9.000 Zuschauern in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle den Sieg.